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L.Q. Jones

L.Q. Jones

Regisseur · geboren 1927-08-19

Werdegang

L. Q. Jones wurde am 19. August 1927 als Justus Ellis McQueen, Jr. in Beaumont im Südosten von Texas geboren, als Sohn von Jessie Paralee McQueen und dem Eisenbahnarbeiter Justus Ellis McQueen Sr. Bevor er sich der Schauspielerei zuwandte, arbeitete er als Stand-up-Comedian und spielte kurzzeitig professionell Baseball und Football. Sein Filmdebüt gab er 1955 in „Battle Cry“ noch unter seinem Geburtsnamen; da die von ihm gespielte Figur „L. Q. Jones“ hieß, übernahm er diesen Namen fortan als Künstlernamen. In den 1960er- und 1970er-Jahren wirkte er in zahlreichen Kinofilmen mit, darunter mehrere Arbeiten von Sam Peckinpah, etwa „Gefährten des Todes“, „Sierra Charriba“, „The Wild Bunch“, „Abgerechnet wird zum Schluss“ und „Pat Garrett jagt Billy the Kid“. Häufig stand er dabei an der Seite seines engen Freundes Strother Martin. Daneben hatte er wiederkehrende Rollen in Westernserien wie „Cheyenne“, „Gunsmoke“, „Laramie“, „Two Faces West“ und „The Virginian“. 1975 schrieb und inszenierte er „A Boy and His Dog“ nach einer Geschichte von Harlan Ellison.

Filmografie bei uns

In unserem Katalog ist L. Q. Jones als Regisseur mit einem einzigen Titel vertreten: „Der Junge mit dem Hund“ aus dem Jahr 1975, also 48 Jahre nach seiner Geburt entstanden. Der Film wird bei uns den Genres Drama, Science Fiction und Komödie zugeordnet, was auf eine ungewöhnliche Mischung aus ernsthaftem Erzählton, spekulativem Setting und humorvollen Elementen hindeutet. Es handelt sich um einen Kinofilm, keine Serie.

Einordnung

Für seine einzige bei uns geführte Regiearbeit liegt eine Bewertung von 6,3 von 10 vor, was zugleich dem Durchschnittswert seiner Filmografie in unserem Katalog entspricht. Da nur dieser eine Titel vorliegt, lässt sich keine Entwicklung über die Zeit nachzeichnen; die Zeitspanne der verzeichneten Werke beschränkt sich auf das Jahr 1975.

Filmografie (Regie)

Der Junge mit dem Hund
Der Junge mit dem Hund
1975