Kurt Kuenne
Werdegang
Kurt Kuenne, geboren am 24. Oktober 1973, ist Regisseur, Autor und Komponist, der sowohl fiktionale als auch dokumentarische Filme realisiert hat. Er absolvierte die USC School of Cinematic Arts und studierte dort zudem Filmmusik an der USC School of Music. Nach seinem ersten Spielfilm, dem Teenagerdrama „Scrapbook" (1999), und der Dokumentation „Drive-In Movie Memories" (2001), die beim Telluride Film Festival gezeigt wurde, drehte er eine Reihe schwarzweißer musikalischer Kurzkomödien, darunter „Validation" (2006). 2008 vollendete er nach sechsjähriger Arbeit die Dokumentation „Dear Zachary: A Letter to a Son About His Father", die bei den Slamdance Film Festival ihre Premiere feierte und über Oscilloscope Laboratories sowie MSNBC Films veröffentlicht wurde. Später drehte er unter anderem den Spielfilm „Shuffle" und arbeitete an der Dokumentation „Batkid Begins" mit. Zudem führte er Regie bei mehreren Episoden der NBC-Serie „The Blacklist".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwei Titel von Kurt Kuenne als Regisseur verzeichnet: „Validation" (2007) und „Dear Zachary: A Letter to a Son About His Father" (2008), beide Spielfilme, keine Serien. Die Werke decken die Genres Dokumentarfilm, Krimi, Komödie und Liebesfilm ab, was auf eine Mischung aus fiktionalem und dokumentarischem Schaffen hinweist. Die beiden Titel erschienen im Abstand eines Jahres, jeweils etwa 34 und 35 Jahre nach seiner Geburt.
Einordnung
Die beiden bei uns gelisteten Filme erhalten Bewertungen von 8,1 und 7,3, im Schnitt 7,7 von 10 – ein insgesamt hohes und konsistentes Niveau. Der zeitliche Rahmen der Katalogeinträge ist mit einem Jahr Abstand sehr eng, sodass sich daraus kein längerfristiger Entwicklungsbogen ablesen lässt, wohl aber ein klarer Ausschnitt aus seiner produktiven Phase Ende der 2000er Jahre.