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John Chester

John Chester

Regisseur · geboren 1971-08-03

Werdegang

John Chester, geboren am 3. August 1971, ist Filmemacher und Fernsehregisseur. Er gewann Emmy Awards für kurze Filme, die er für die Sendung „Super Soul Sunday" von OWN drehte, darunter Auszeichnungen für Regie, Drehbuch und Kamera. Seine erste Primetime-Doku-Serie, „Random 1", lief 2006 auf A&E, bei der er sowohl Regie führte als auch selbst auftrat. Diese Serie regte seinen Dokumentarfilm „Lost in Woonsocket" an, der 2007 beim SXSW-Festival Premiere feierte. Ebenfalls von ihm stammt die Dokumentation „Rock Prophecies" über den Rockfotografen Robert Knight, die mehrere Publikumspreise als bester Dokumentarfilm gewann und 2010 über PBS ausgestrahlt wurde. Sein Projekt „The Biggest Little Farm" erzählt über sieben Jahre die Geschichte der Apricot Lane Farms, die er und seine Frau Molly 2011 gegründet hatten. Der Film feierte 2018 Premiere in Telluride und Toronto und lief 2019 beim Sundance Film Festival, bevor er im Mai desselben Jahres in die Kinos kam. Ab 2018 arbeitete Chester zudem an einer Kinderbuchreihe, die auf Figuren aus dem Film aufbaut.

Filmografie bei uns

Im Katalog ist John Chester mit einem einzigen Titel vertreten: „Unsere große kleine Farm" aus dem Jahr 2019, dem deutschen Titel seines Dokumentarfilms über die Farm. Damit liegt sein einziger bei uns gelisteter Film im Genre Dokumentarfilm, es handelt sich um einen Kinofilm, keine Serie. Die Zeitspanne beschränkt sich entsprechend auf dieses eine Jahr.

Einordnung

Der Titel erschien 48 Jahre nach Chesters Geburtsjahr und ist bislang der einzige, ältester wie neuester Titel zugleich, den wir von ihm führen. Er erhält bei uns eine Bewertung von 7,6 von 10, was angesichts der geringen Titelzahl zugleich den Gesamtdurchschnitt seiner Filmografie im Katalog darstellt.

Filmografie (Regie)

Unsere große kleine Farm
Unsere große kleine Farm
2019