James Gray
Werdegang
James Gray wurde am 14. April 1969 geboren und ist US-amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Mit „Little Odessa" gab er 1994 sein Spielfilmdebüt und drehte seitdem sieben weitere Spielfilme, darunter „We Own the Night", „Two Lovers", „The Immigrant", „The Lost City of Z", „Ad Astra" und „Armageddon Time". Fünf seiner Filme traten bei den Filmfestspielen von Cannes im Wettbewerb um die Goldene Palme an.
Filmografie bei uns
Im Katalog finden sich acht Titel von James Gray, ausschließlich Spielfilme, keine Serienarbeiten. Die Spanne reicht von „Little Odessa" (1994) bis „Zeiten des Umbruchs" (2022), also 28 Jahre Schaffenszeit. Sein erster verzeichneter Film entstand, als er 25 Jahre alt war, der jüngste, als er 53 war. Die Titel decken sieben Genres ab: Drama, Liebesfilm, Krimi, Thriller, Abenteuer, Historie und Science-Fiction. Diese Bandbreite zeigt, dass Gray sich nicht auf ein festes Genre festgelegt hat, sondern zwischen erdverbundenem Drama („The Yards - Im Hinterhof der Macht", „Helden der Nacht"), Liebesgeschichten („Two Lovers", „The Immigrant"), historischem Abenteuer („Die versunkene Stadt Z") und Science-Fiction („Ad Astra - Zu den Sternen") wechselt.
Einordnung
Die acht Titel liegen bei unseren Bewertungen zwischen 6,1 und 6,9 von 10, im Schnitt bei 6,4. Die Bewertungen bewegen sich damit in einem vergleichsweise engen, mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Zwischen dem ältesten Titel „Little Odessa" von 1994 und dem jüngsten, „Zeiten des Umbruchs" von 2022, liegen 28 Jahre, in denen die Bewertungen ein konsistentes Niveau halten.