Glen A. Larson
Werdegang
Glen A. Larson wurde am 3. Januar 1937 geboren und starb am 14. November 2014. Er arbeitete als amerikanischer Fernsehproduzent, Autor und Komponist und schuf zahlreiche Serien, unter anderem Alias Smith and Jones, Battlestar Galactica, Buck Rogers in the 25th Century, The Misadventures of Sheriff Lobo, Quincy, M.E., The Hardy Boys/Nancy Drew Mysteries, B. J. and the Bear, The Fall Guy, Magnum, P.I. und Knight Rider. Er blieb bis in die frühen 2010er Jahre für das Fernsehen aktiv. Daneben war er Mitglied der Folk-Revival- und Satiregruppe The Four Preps.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Titel von Glen A. Larson als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Serien, keine Kinofilme. Die Titel erstrecken sich über 32 Jahre, von 1976 bis 2008, was einer langen und kontinuierlichen Schaffensphase entspricht. Vertreten sind Quincy, Kampfstern Galactica, Galactica, Ein Colt für alle Fälle, Ein Fall für Professor Chase, Automan sowie beide Versionen von Knight Rider aus 1982 und 2008. Genrelich dominieren Action & Adventure und Sci-Fi & Fantasy, ergänzt um Krimi-, Drama- und Mystery-Elemente – ein Spektrum, das seine Ausrichtung auf actionbetonte Genreserien mit fantastischen Einschlägen widerspiegelt.
Einordnung
Die acht bei uns gelisteten Titel erhalten Bewertungen zwischen 6,1 und 7,8, im Schnitt 7,3 von 10, ein insgesamt solides bis gutes Niveau ohne größere Ausreißer nach unten. Der älteste Titel, Quincy aus dem Jahr 1976, liegt 39 Jahre nach seinem Geburtsjahr, der jüngste, Knight Rider aus 2008, 71 Jahre danach – ein Zeitraum, der eine über Jahrzehnte reichende Präsenz im Serienschaffen zeigt, wie sie sich allein aus den vorliegenden Katalogdaten ablesen lässt.