MovieMatch
Frances O’Connor

Frances O’Connor

Regisseur · geboren 1967-06-12

Werdegang

Frances O’Connor wurde am 12. Juni 1967 in Wantage, Oxfordshire, geboren. Sie ist Tochter eines Kernphysikers und einer Pianistin. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Perth, Australien, wo sie aufwuchs und zunächst das katholische Mercedes College besuchte. Anschließend absolvierte sie einen Bachelor of Arts in Literaturwissenschaft an der Curtin University, bevor sie sich für eine Schauspielausbildung an der Western Australian Academy of Performing Arts entschied, die sie 1992 abschloss. Bekannt wurde O’Connor zunächst als Schauspielerin, unter anderem durch die Rolle der Fanny Price in „Mansfield Park" sowie durch Auftritte in „Bedazzled – Der Teufel steckt im Detail", „A.I. – Künstliche Intelligenz" und „Timeline". 2022 gab sie mit „Emily", einer fiktionalen Biografie über die Schriftstellerin Emily Brontë, ihr Debüt als Regisseurin, für das sie auch das Drehbuch verfasste.

Filmografie bei uns

Im Katalog ist Frances O’Connor mit einem einzigen Titel als Regisseurin vertreten: „Emily" aus dem Jahr 2022. Der Film ordnet sich den Genres Historie, Drama und Liebesfilm zu und liegt damit im Bereich des historischen Kostüm- und Beziehungsdramas. Da es sich um den einzigen erfassten Titel handelt, lässt sich weder eine Entwicklung über die Zeit noch eine Genrehäufung feststellen; ihre Regiearbeit erscheint bei uns bislang als Einzelwerk. Der Titel entstand 55 Jahre nach ihrem Geburtsjahr.

Einordnung

„Emily" erreicht bei uns eine Bewertung von 6,9 von 10, was zugleich dem Durchschnittswert ihrer gesamten Regiefilmografie im Katalog entspricht, da kein weiterer Titel vorliegt. Eine Einordnung über mehrere Werke hinweg ist damit nicht möglich; die Bewertung bezieht sich ausschließlich auf dieses eine Regiedebüt aus dem Jahr 2022, das zugleich ältester und neuester erfasster Titel ist.

Filmografie (Regie)

Emily
Emily
2022