Enzo Barboni
Werdegang
Enzo Barboni wurde am 7. Januar 1922 in Rom geboren und starb 2002. Bevor er als Regisseur arbeitete, war er zunächst als Kameramann tätig. Sein Regiedebüt gab er in den 1960er-Jahren. Bekannt wurde er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Terence Hill und Bud Spencer, mit denen er unter anderem „Sie nennen mich Trinity" (1970) und „Trinity Is Still My Name" (1971) realisierte. Diese Filme gelten als prägend für das Spaghetti-Western-Genre und verbanden Action, Humor und die charakteristischen Auftritte der beiden Hauptdarsteller.
Filmografie bei uns
Bei uns sind acht Filme von Enzo Barboni als Regisseur verzeichnet, Serien sind nicht dabei. Die Titel stammen aus den Jahren 1970 bis 1987, decken also einen Zeitraum von 17 Jahren ab. Zwischen seinem Geburtsjahr und dem ersten dieser Filme liegen 48 Jahre, bis zum jüngsten Titel sind es 65 Jahre. Die Filmografie umfasst fünf Genres, wobei Action, Komödie, Western und Abenteuer den Schwerpunkt bilden, ergänzt um Krimi-Elemente. Zu den Titeln zählen „Die Rechte und die Linke Hand des Teufels" (1970), „Vier Fäuste für ein Halleluja" (1971), „Verflucht, verdammt und Halleluja" (1972), „Auch die Engel essen Bohnen" (1973), „Zwei außer Rand und Band" (1977), „Zwei bärenstarke Typen" (1983), „Vier Fäuste gegen Rio" (1984) und „Renegade" (1987).
Einordnung
Die acht Filme werden bei uns mit Werten zwischen 6,2 und 7,6 von 10 bewertet, im Schnitt ergibt sich eine Bewertung von 6,9 von 10. Damit liegen alle Titel in einem vergleichsweise engen, positiven Bereich ohne größere Ausreißer nach unten. Der älteste Titel im Katalog liegt inzwischen mehr als fünf Jahrzehnte zurück, der jüngste rund 65 Jahre nach Barbonis Geburt.