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Dick Powell

Dick Powell

Regisseur · geboren 1904-11-14

Werdegang

Richard Ewing „Dick" Powell wurde am 14. November 1904 in Mountain View im nördlichen Arkansas geboren und starb am 2. Januar 1963. Er war Sänger, Schauspieler, Produzent, Regisseur und Studioboss. Nach dem Besuch des ehemaligen Little Rock College begann er seine Karriere als Sänger beim Charlie Davis Orchestra und nahm in den späten 1920er Jahren Platten für das Label Vocalion auf. Später fand er als Conférencier in Pittsburgh lokalen Erfolg. Nachdem Warner Bros. 1930 Brunswick Records und damit auch Vocalion übernahm, wurde man auf Powells Gesang und Bühnenpräsenz aufmerksam und bot ihm 1932 einen Filmvertrag an. Er debütierte in „Blessed Event" und wurde in Musicals wie „42nd Street" oder „Gold Diggers of 1933" zum jugendlichen Sänger-Star. Später wollte er sich als Schauspieler weiterentwickeln und wandte sich dramatischeren Rollen zu, etwa als Privatdetektiv Philip Marlowe in „Murder, My Sweet" unter der Regie von Edward Dmytryk. Es folgten weitere Auftritte in Film noir-Produktionen. Von 1949 bis 1953 spielte er zudem die Hauptrolle in der Radioserie „Richard Diamond, Private Detective".

Filmografie bei uns

Bei uns ist Dick Powell als Regisseur mit einem Titel vertreten, dem Kriegsfilm „Duell im Atlantik" aus dem Jahr 1957. Da nur ein Werk vorliegt, lässt sich keine Zeitspanne oder Genrehäufung über mehrere Titel hinweg abbilden. Es handelt sich um einen Spielfilm, keine Serie.

Einordnung

„Duell im Atlantik" liegt 53 Jahre nach Powells Geburtsjahr und ist zugleich der einzige Titel, den er in dieser Datenbank als Regisseur vorweisen kann. Die Bewertung liegt bei 7,2 von 10, was angesichts der geringen Materialbasis nur für diesen einen Titel gilt und keine weitergehende Einordnung seines Schaffens erlaubt.

Filmografie (Regie)

Duell im Atlantik
Duell im Atlantik
1957