Dan Reed
Werdegang
Dan Reed wurde am 1. Dezember 1964 geboren und ist ein britischer Filmregisseur. Bekannt wurde er durch seine Dokumentararbeit, unter anderem durch In the Shadow of 9/11 über die sogenannten Liberty City Seven, die bei Frontline auf PBS ausgestrahlt wurde. Größere Bekanntheit erlangte er mit der Dokumentation Leaving Neverland, für die er einen Emmy und einen BAFTA erhielt. Reed produziert über sein eigenes Produktionshaus Amos Pictures.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind zwei Titel von Dan Reed als Regisseur verzeichnet: der Thriller Straightheads aus dem Jahr 2007 sowie die Dokumentation Leaving Neverland: ProSieben Spezial aus dem Jahr 2019. Die beiden Titel liegen zwölf Jahre auseinander und decken damit zwei unterschiedliche Genres ab, Thriller und Dokumentarfilm. Beide Arbeiten sind Kinofilme beziehungsweise fürs Fernsehen produzierte Filme, keine Serien. Der erste Titel entstand 43 Jahre nach seiner Geburt, der zweite 55 Jahre danach.
Einordnung
Beide bei uns gelisteten Titel erreichen mit 5,3 von 10 identische Bewertungen, sodass sich auch der Durchschnitt bei 5,3 von 10 einpendelt. Die Bandbreite der Bewertungen fällt damit sehr eng aus, es zeigt sich kein Unterschied in der Wahrnehmung zwischen dem älteren Thriller aus 2007 und der neueren Dokumentation aus 2019. Mit nur zwei Titeln im Zeitraum von zwölf Jahren lässt sich aus unseren Daten kein umfassendes Bild seines Gesamtwerks zeichnen, sondern lediglich ein kleiner, thematisch und zeitlich weit gestreuter Ausschnitt seiner Arbeit als Regisseur.