Christian Clavier
Werdegang
Christian Clavier wurde am 6. Mai 1952 geboren und ist ein französischer Schauspieler, Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmregisseur. Er ist der Bruder des Regisseurs Stéphane Clavier. Nach seiner Ausbildung am Lycée Pasteur in Neuilly begann er seine Schauspielerkarriere bei der komödiantischen Theatergruppe Splendid, mit der er in Filmen wie „Les Bronzés font du ski" und „Le Père Noël est une ordure" Erfolge feierte. Seinen größten Erfolg hatte er 1993 mit dem Film „Les Visiteurs", in dem er die Figur Jacquouille la fripouille spielte, deren Ausruf „Okkkayyy!!!" populär wurde. Danach spielte er in größeren Produktionen wie „Astérix et Obélix contre César" und „Astérix & Obélix: Mission Cléopâtre" sowie in Fortsetzungen und einem Remake von „Les Visiteurs". Zudem übernahm er dramatische Fernsehrollen, etwa als M. Thénardier in „Les Misérables" und als Napoléon in einem biografischen Fernsehfilm. Er arbeitete wiederholt mit Jean Reno und Gérard Depardieu zusammen und leitet die Produktionsfirma Ouille Production. 1998 wurde er zum Chevalier des Ordre national du Mérite ernannt, 2005 zum Officier befördert, 2008 folgte die Ernennung zum Chevalier der Ehrenlegion.
Filmografie bei uns
Bei uns ist Christian Clavier als Regisseur mit einem Titel vertreten: „Zum Glück bleibt es in der Familie" aus dem Jahr 2011. Der Film ordnet sich den Genres Komödie und Abenteuer zu. Damit liegt bei uns lediglich ein einzelner Filmtitel aus seinem Regieschaffen vor, keine Serien.
Einordnung
Der einzige bei uns geführte Titel liegt bei einer Bewertung von 5,7 von 10, was zugleich dem Durchschnittswert seiner Katalogfilmografie entspricht. Zwischen seinem Geburtsjahr und diesem 2011 erschienenen Werk liegen 59 Jahre. Die Zeitspanne der Filmografie bei uns beschränkt sich auf dieses eine Jahr, eine breitere Einordnung über mehrere Werke hinweg lässt sich aus den vorliegenden Daten nicht ableiten.