Waking Sleeping Beauty (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Don Hahn |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-09-05 |
| Einspielergebnis | 84.918 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (116 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mitte der 1980er Jahre steckt das Animationsstudio von Walt Disney in einer Krise. Zwischen jungen Künstlern, die neue Wege gehen wollen, und altgedienten Mitarbeitern, die an Bewährtem festhalten, entstehen Spannungen. Eine Reihe von Flops an den Kinokassen nährt den Eindruck, die besten Zeiten der Zeichentrickkunst könnten vorbei sein, das Publikum das Interesse verloren haben. Der Film erzählt, wie aus dieser Ausgangslage heraus innerhalb eines Jahrzehnts eine Phase folgt, die von Titeln wie "Arielle, die Meerjungfrau", "Die Schöne und das Biest", "Aladdin" und "Der König der Löwen" geprägt ist. Wie genau dieser Weg verläuft und welche Entscheidungen ihn bestimmen, bleibt der eigentliche Gegenstand des Films.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Don Hahn, der 2009 diesen Dokumentarfilm realisierte. Vor der Kamera bzw. als zentrale Stimmen treten Don Hahn selbst sowie Roy Edward Disney, Michael Eisner und Jeffrey Katzenberg auf – Namen, die für die geschilderte Phase des Studios stehen. Eine Altersfreigabe ist nicht bekannt.
Hinter den Kulissen
Als Dokumentarfilm verzichtet "Waking Sleeping Beauty" auf fiktionale Zuspitzung und stützt sich stattdessen auf die Aussagen und Perspektiven derjenigen, die die geschilderten Ereignisse selbst miterlebt haben. Dass mit Roy Edward Disney, Michael Eisner und Jeffrey Katzenberg zentrale Figuren aus Führungsebenen des Studios eingebunden sind, deutet darauf hin, dass der Film die Ereignisse aus einer Innenperspektive betrachtet, aus der Sicht derer, die die Entscheidungen mitgetragen haben. Die Anlage als Rückblick auf eine zehnjährige Phase legt nahe, dass es weniger um einen einzelnen Wendepunkt geht als um eine längere Entwicklung mit mehreren Etappen, Rückschlägen und Erfolgen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis zeichnet sich ein positives, aber noch nicht breit abgesichertes Bild ab. Seit dem Erscheinungsjahr 2009 sind mittlerweile 16 Jahre vergangen, was den Film selbst inzwischen zu einem Rückblick mit gewissem historischem Abstand macht. Innerhalb des Dokumentarfilm-Genres positioniert er sich als Werk, das eine konkrete Phase der Animationsgeschichte aus erster Hand nachzeichnet, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben weitere Einordnungen zu seiner Wirkung ableiten lassen.
Bilder





Besetzung & Stab
- Don Hahn als Self
- Roy Edward Disney als Self
- Michael Eisner als Self
- Jeffrey Katzenberg als Self
- Peter Schneider als Self
- Rob Minkoff als Self - Pumbaa (voice)
- Glen Keane als Self
- Ron Clements als Self
- John Musker als Self
- Mike Gabriel als Self (voice)
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Verfügbarkeit
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