Rocco (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alban Teurlai |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-11-30 |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (190 Stimmen) |
Worum es geht
Rocco Siffredi steht im Zentrum dieses Dokumentarfilms und spricht offen über sein Leben. Der Film zeichnet nach, wie seine Mutter sich für ihn eine Zukunft als Priester vorgestellt hatte, während er selbst einen anderen Weg einschlug und zu einer bekannten Figur der Pornografie wurde. Neben seiner beruflichen Laufbahn geht es um seine Anfänge, um seine Familie mit seiner Frau und seinen Kindern, und um eine persönliche Enthüllung, die sein Leben grundlegend verändert. Der Film versteht sich als Selbstbefragung, in der Siffredi bereit ist, auch Vorstellungen über sich selbst infrage zu stellen, die er über Jahre mitgeprägt hat.
Entstehungsgeschichte
"Rocco" entstand 2016 unter der Regie von Thierry Demaizière. Vor der Kamera stehen Rocco Siffredi, Kelly Stafford, Rosa Caracciolo und Gabriele Galetta. Es handelt sich um einen Dokumentarfilm.
Hinter den Kulissen
Dass der Film ausschließlich als Dokumentarfilm angelegt ist, macht deutlich, dass hier keine Inszenierung einer fremden Geschichte, sondern eine persönliche Bestandsaufnahme im Vordergrund steht. Die Konzentration auf eine einzelne, öffentlich bekannte Person und ihr direktes Umfeld – Ehefrau und weitere nahestehende Personen – deutet auf eine intime Erzählweise hin, die weniger auf Skandal setzt als auf eine Selbstbefragung. Die Beschreibung, dass Siffredi bereit ist, seinen "eigenen Mythos zu zerstören", zeigt, dass der Film nicht bloß eine Karrierewürdigung sein will, sondern die Distanz zwischen öffentlichem Bild und privater Realität auslotet. Die Erwähnung seiner Mutter und ihres Wunsches, er solle Priester werden, setzt einen biografischen Kontrast, der als roter Faden durch die Geschichte dient.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 bei einer noch überschaubaren Anzahl abgegebener Stimmen bewegt sich "Rocco" im mittleren Bereich der Bewertungsskala – kein Ausreißer nach oben oder unten. Seit der Veröffentlichung 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich die Bewertungsbasis stark verbreitert hätte, was auf ein eher begrenztes, aber beständiges Publikumsinteresse hindeutet. Innerhalb des Dokumentarfilmgenres reiht sich der Titel in jene Werke ein, die eine einzelne, öffentlich bekannte Persönlichkeit ins Zentrum stellen und deren Selbstdarstellung mit persönlichen Enthüllungen verknüpfen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Rocco Siffredi als Self
- Kelly Stafford als Self
- Rosa Caracciolo als Self
- Gabriele Galetta als Self
- Mark Spiegler als Self
- John Stagliano als Self
- Abella Danger als Self
- James Deen als Self
- Jenny Smart als Self
- Dahlia Sky als Self
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.