Robin Williams: Come Inside My Mind (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Marina Zenovich |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-01-19 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7,9 (269 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film zeichnet einen Weg nach, der bei den Anfängen als Stand-up-Comedian beginnt und über die großen Erfolge einer Karriere führt, die einem breiten Publikum bekannt wurde. Wegbegleiter und Kollegen kommen zu Wort und erzählen von den Momenten des Glücks ebenso wie von den dunkleren Seiten hinter der öffentlichen Figur. Es geht um einen Menschen, der als einer der prägenden Komiker seiner Generation galt, dabei aber abseits der Bühne mit Abhängigkeiten von Alkohol und Drogen sowie mit Depressionen zu kämpfen hatte. Der Film hält damit ein Spannungsfeld offen: das zwischen dem Bild, das die Öffentlichkeit sah, und dem, was dahinter lag.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Marina Zenovich, der Dokumentarfilm entstand 2018 und ist ab 16 Jahren freigegeben. Im Zentrum steht Robin Williams selbst, ergänzt durch Gespräche mit Weggefährten, unter ihnen Mark Rasmussen, Stan Wilson und Valerie Velardi. Zu den Stimmen, die von ihm erzählen, zählen zudem Billy Crystal, Whoopi Goldberg, David Letterman und Steve Martin.
Hinter den Kulissen
Die Anlage als Dokumentarfilm mit Interviewpassagen setzt auf die Erinnerungen derjenigen, die Williams persönlich kannten, statt auf eine reine Chronologie seiner Rollen. Dass sowohl enge private Kontakte als auch prominente Kollegen aus der Comedy- und Unterhaltungsbranche zu Wort kommen, deutet auf einen Versuch hin, private und öffentliche Perspektive nebeneinanderzustellen. Die Themen Sucht und Depression werden dabei nicht als Randnotiz behandelt, sondern als Teil der Erzählung selbst, was dem Film eine ernstere Tonlage jenseits reiner Werkschau gibt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,9 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen zeichnet sich ein positives, aber zahlenmäßig begrenztes Echo ab. Seit dem Erscheinen des Films 2018 sind mehrere Jahre vergangen, seine Perspektive bleibt aber durch die direkten Zeitzeugenberichte gebunden an die Zeit seiner Entstehung. Innerhalb des Dokumentarfilm-Genres steht das Werk in einer Reihe biografischer Annäherungen, die auf Interviews und persönliche Erinnerung setzen, statt auf reine Faktenchronologie.
Bilder







Besetzung & Stab
- Robin Williams als Self (voice and archive footage)
- Mark Rasmussen als Self
- Stan Wilson als Self
- Valerie Velardi als Self
- David Letterman als Self
- Bennett Tramer als Self
- McLaurin Smith-Williams als Self
- Frankie Williams als Self
- Elayne Boosler als Self
- Scott Marshall als Self
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Verfügbarkeit
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