Ich bin Greta (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Nathan Grossman |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-10-16 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 360.133 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (128 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alles beginnt mit einem Pappschild vor dem schwedischen Parlament: Im August 2018 setzt sich die 15-jährige Greta Thunberg an Stelle des Schulunterrichts hin, um für konsequenteren Klimaschutz zu protestieren. Was als einsame Aktion startet, wird innerhalb kurzer Zeit zu einer weltweiten Bewegung, die unter dem Namen „Fridays for Future“ bekannt wird. Der Film begleitet die Schülerin, die mit dem Asperger-Syndrom lebt, durch diese Phase hindurch, zeigt sie im Umgang mit Presse, Politik und Anfeindungen, und folgt ihr bis zu einer Segelbootreise über den Atlantik, die sie zum UN-Klimagipfel nach New York bringt.
Entstehungsgeschichte
„Ich bin Greta“ ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2020 unter der Regie von Nathan Grossman, der Thunberg über einen längeren Zeitraum mit der Kamera begleitet hat. Neben Greta Thunberg treten ihr Vater Svante Thunberg, der UN-Mitarbeiter Niclas Svenningsen sowie Arnold Schwarzenegger auf. Eine Altersfreigabe ab 0 Jahren liegt vor.
Hinter den Kulissen
Als Dokumentarfilm verzichtet das Werk auf inszenierte Handlung und setzt stattdessen auf die Beobachtung einer realen Entwicklung, die im Moment ihres Entstehens noch offen war. Die Kombination aus privater Nähe – Vater und Tochter im Alltag – und öffentlichem Auftritt vor internationalem Publikum wie bei UN-Vertretern zeigt, dass der Film zwei Ebenen verbindet: das Innenleben eines Mädchens mit Asperger-Syndrom und die Mechanik einer globalen Bewegung. Dass eine Figur wie Arnold Schwarzenegger auftaucht, deutet auf die Reichweite hin, die das Thema inzwischen erreicht hatte.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,9 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, was für eine Dokumentation über eine noch junge, politisch aufgeladene Figur nicht ungewöhnlich ist – solche Themen polarisieren oft auch das Urteil über den Film selbst. Seit der Veröffentlichung 2020 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, in denen sich die dokumentierte Bewegung weiterentwickelt hat, während der Film selbst als zeitlich begrenzter Ausschnitt jener Anfangsphase stehen bleibt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Greta Thunberg als Self
- Svante Thunberg als Self
- Niclas Svenningsen als Self
- Arnold Schwarzenegger als Self
- António Guterres als Self
- Kyra Gantois als Self
- Adélaïde Charlier als Self
- Anuna De Wever als Self
- Emmanuel Macron als Self
- Jean-Claude Juncker als Self
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Verfügbarkeit
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