Ramón Barea
Werdegang
Ramón Barea wurde am 13. Juli 1949 in Bilbao geboren. Er machte sich als Theater- und Filmschauspieler einen Namen und trat in „En la puta calle" (1997) in der Rolle des Juan auf, eines arbeitslosen Elektrikers, der obdachlos wird. Für diese Rolle erhielt er Auszeichnungen als bester Schauspieler bei den Filmfestivals von Huelva und Amiens. Neben seiner Arbeit vor der Kamera war er in insgesamt 155 Filmen, Fernsehfilmen und Serienepisoden zu sehen und führte zudem bei vier Filmen Regie, darunter zwei Kurzfilme und zwei Spielfilme.
Filmografie bei uns
In unserem Katalog sind drei Titel mit Ramón Barea als Schauspieler verzeichnet, allesamt Kinofilme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2020 bis 2022, decken also eine Zeitspanne von zwei Jahren ab. Die Genres reichen von Action, Animation, Fantasy und Horror über Kriegsfilm bis zu Drama und Thriller, was auf eine breite thematische Streuung innerhalb dieser wenigen Titel hindeutet. Zu den Werken zählen „Unicorn Wars" (2022), „Cinco lobitos" (2022) und „Voces – Die Stimmen" (2020).
Einordnung
Die drei bei uns gelisteten Titel liegen zwischen 71 und 73 Jahren nach seinem Geburtsjahr, stammen also aus einer späten Phase seines Schaffens, das laut seiner Biografie deutlich umfangreicher ist als die hier erfasste Auswahl. Unsere Bewertungen fallen mit 7,8, 7,2 und 6,4 Punkten insgesamt positiv aus, im Durchschnitt ergibt sich ein Wert von 7,1 von 10. Damit zeigt sich für die drei erfassten Titel ein durchweg solides bis gutes Bewertungsbild, ohne dass sich daraus eine weiterreichende Einschätzung seiner gesamten Laufbahn ableiten lässt.