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Levan Akın

Levan Akın

Regisseur · geboren 1979-12-14

Werdegang

Levan Akın wurde am 14. Dezember 1979 geboren und ist ein schwedischer Filmemacher georgischer Abstammung. Sein Debüt als Spielfilmregisseur gab er mit „Certain People" (2012). Bekannter wurde er durch „And Then We Danced" (2019), der bei den Cannes Directors' Fortnight lief und Schwedens offizieller Beitrag für die Oscars war, sowie durch „Crossing" (2024), mit dem die Berlinale-Panorama-Sektion eröffnet wurde. Beide Filme gewannen mehrfach Preise, unter anderem als bester Film bei den schwedischen Guldbagge Awards. Seit 2020 ist Akın Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Zu seinem weiteren Werk zählen „The Circle" (Berlinale, 2015) sowie Episoden der AMC-Serie „Interview with the Vampire" (2022–2024).

Filmografie bei uns

Im Katalog sind zwei Titel von Levan Akın als Regisseur verzeichnet: „Als wir tanzten" (2019) und „Crossing - Auf der Suche nach Tekla" (2024). Beide sind Kinofilme, keine Serien, und liegen im Bereich Drama mit Liebesfilm-Elementen. Die beiden Titel decken eine Zeitspanne von fünf Jahren ab, vom ersten bis zum jüngsten Werk in unserer Sammlung.

Einordnung

Beide Filme erreichen bei uns einen Wert von 7,2 von 10, was einem einheitlichen Schnitt von 7,2 entspricht. Zwischen der Geburt des Regisseurs und dem ersten gelisteten Titel liegen 40 Jahre, zum jüngeren Titel 45 Jahre. Die schmale, aber konstant bewertete Auswahl zeigt zwei thematisch verwandte Arbeiten aus einem Fünfjahreszeitraum.

Filmografie (Regie)

Als wir tanzten
Als wir tanzten
2019
Crossing - Auf der Suche nach Tekla
Crossing - Auf der Suche nach Tekla
2024