X-Rated: The Greatest Adult Movies of All Time (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eli Cross |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-02-06 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (198 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film verspricht einen Rückblick auf die Geschichte des erotischen Kinos, von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart. Statt einer einzelnen Handlung reiht er eine Auswahl einflussreicher Werke des Genres aneinander und fragt danach, wie sie entstanden sind, welchen Erfolg sie hatten und welche Spuren sie in der Filmbranche und im gesellschaftlichen Verständnis von Sexualität hinterlassen haben. Der Anspruch ist analytisch: Es geht weniger um einzelne Skandale oder Anekdoten als um eine Einordnung, wie sich ein ganzer Zweig des Kinos über Jahrzehnte gewandelt hat und wie er auf die Populärkultur zurückgewirkt haben soll.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Eli Cross bei diesem 2015 veröffentlichten Dokumentarfilm. In der Besetzung erscheinen Chanel Preston, Christy Canyon, Georgina Spelvin und Janine Lindemulder – Namen, die für den behandelten Zeitraum von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart stehen und damit unterschiedliche Phasen der beschriebenen Entwicklung abbilden.
Hinter den Kulissen
Schon die Genrezuordnung als Dokumentarfilm macht deutlich, dass hier kein fiktionaler Plot im Zentrum steht, sondern eine rückblickende, kommentierende Perspektive. Die Spannweite der Besetzung über mehrere Jahrzehnte deutet darauf hin, dass der Film verschiedene Generationen und Stile des erotischen Films zu Wort kommen lassen will, statt sich auf eine einzelne Ära zu beschränken. Der im Titel formulierte Anspruch, "die größten" Werke eines ganzen Genres zu versammeln, zeigt eine bewusst kanonisierende Erzählhaltung: Es wird nicht einfach chronologisch berichtet, sondern eine Auswahl getroffen und bewertet. Damit positioniert sich der Film selbst als Instanz, die Einfluss und Bedeutung einzelner Titel gegeneinander abwägt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich – ein Ergebnis, das für eine Nischenproduktion mit spezialisiertem Thema nicht ungewöhnlich ist. Seit der Veröffentlichung 2015 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich die Zahl der abgegebenen Stimmen wesentlich verbreitert hätte, was auf ein begrenztes, aber offenbar beständiges Interesse an diesem speziellen Blick auf die Geschichte des erotischen Films hindeutet. Innerhalb des dokumentarischen Genres bleibt der Titel damit ein Beispiel für eine rückblickende Bestandsaufnahme eines Filmbereichs, der selten mit dieser Art von historisierender Aufarbeitung bedacht wird.
Bilder


Besetzung & Stab
- Chanel Preston als Self - Host
- Christy Canyon als Self
- Georgina Spelvin als Self
- Janine Lindemulder als Self
- Jenna Jameson als Self
- Jessica Drake als Self
- Kylie Ireland als Self
- Marilyn Chambers als Self
- Ron Jeremy als Self
- Shanna McCullough als Self
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Verfügbarkeit
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