Videospiele - Der Film (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeremy Snead |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-07-18 |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (242 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film erzählt die Geschichte der Videospiele als Aufstieg aus einer kleinen Nische zu einem Unterhaltungsmedium mit enormer wirtschaftlicher Bedeutung. Erzählt wird dieser Weg entlang von Gesprächen mit Menschen, die das Medium von Beginn an geprägt haben: Erfinder früher Konsolen und Automaten, prägende Figuren des Spieledesigns sowie Stimmen, die einen Blick auf kommende Entwicklungen werfen. Die Erzählung spannt den Bogen von den Anfängen bei Atari bis zu modernen Konsolen wie der Xbox und versteht sich dabei zugleich als Rückblick und als Ausblick auf die Zukunft des Mediums.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Jeremy Snead bei diesem 2014 veröffentlichten Dokumentarfilm. Die Erzählstimme stammt von Sean Astin, der die Geschichte der Videospiele als roter Faden durch die einzelnen Interviews führt. Zu den in dem Film vertretenen Persönlichkeiten gehören Al Alcorn, Peter Armstrong und Cliff Bleszinski, die als Gesprächspartner aus unterschiedlichen Phasen der Spieleentwicklung auftreten.
Hinter den Kulissen
Als reiner Dokumentarfilm verzichtet das Werk auf fiktionale Handlungselemente und setzt stattdessen auf Interviews als tragendes Erzählmittel. Diese Form erlaubt es, mehrere Jahrzehnte Entwicklungsgeschichte aus der Perspektive derjenigen zu zeigen, die sie selbst mitgestaltet haben, statt sie nur nachzuerzählen. Die Auswahl der Gesprächspartner, von frühen Konsolenentwicklern bis zu bekannten Designern, deutet darauf hin, dass der Film verschiedene Epochen des Mediums nebeneinanderstellen will, um dessen Wandel sichtbar zu machen. Der Titel selbst, der die Spannbreite "von Atari bis Xbox" markiert, unterstreicht diesen chronologischen Anspruch.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,1 bei einer im dreistelligen Bereich liegenden Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Publikumsresonanz, wobei die vergleichsweise schmale Bewertungsbasis kein sehr breites Meinungsbild ergibt. Seit der Veröffentlichung 2014 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, ein Zeitraum, in dem sich die im Film beschriebene Branche selbst weiter verändert hat. Innerhalb dokumentarischer Aufarbeitungen des Mediums Videospiel positioniert sich der Film als Überblickswerk, das die eigene Geschichte durch die Stimmen ihrer Beteiligten erzählen lässt.
Bilder



Besetzung & Stab
- Sean Astin als Self - Narrator
- Al Alcorn als Self
- Peter Armstrong als Self
- Cliff Bleszinski als Self
- Zach Braff als Self
- Jim Brown als Self
- Nolan Bushnell als Self
- Louis Castle als Self
- Wil Wheaton als Self
- Chloe Dykstra als Self
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Verfügbarkeit
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