Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mélanie Laurent |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 118 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-11-15 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 43.471 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,8 (281 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nachrichten über Klimawandel und ökologische Krisen prägen den medialen Alltag, meist in Form von Katastrophenbildern. Mélanie Laurent und Cyril Dion setzen an genau diesem Punkt an, wählen aber eine andere Erzählhaltung: Statt den Weltuntergang auszumalen, richten sie den Blick auf die Frage, was sich noch ändern lässt. Ihr Projekt ist als Suche angelegt, nicht als Abgesang – es geht darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Umdenken noch möglich ist.
Entstehungsgeschichte
"Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen" entstand 2015 unter der Regie von Cyril Dion, der gemeinsam mit Mélanie Laurent auch selbst im Film auftritt. Als Dokumentarfilm versammelt er neben den beiden Initiatoren weitere Stimmen, darunter Pierre Rabhi und Vandana Shiva. Eine Altersfreigabe liegt bei 0, der Film ist somit ohne Einschränkung zugänglich.
Hinter den Kulissen
Dass Laurent und Dion sich selbst als Suchende ins Zentrum stellen, verweist auf eine persönliche, essayistische Erzählweise: Der Film beobachtet nicht nur, sondern begleitet ein eigenes Anliegen. Die Auswahl der Gesprächspartner – mit Rabhi und Shiva zwei Personen, die international für Fragen von Landwirtschaft und ökologischem Handeln stehen – deutet auf einen globalen, thematisch breiten Zugriff hin, der über eine rein lokale Betrachtung hinausgeht. Die Einordnung als Dokumentarfilm ohne weitere Genrezusätze zeigt, dass hier bewusst auf inszenierte Dramatik verzichtet wird; die bewusste Abwendung von Katastrophenbildern, wie sie in der Anlage des Projekts beschrieben wird, ist selbst Teil der Erzählstrategie.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,8 von 10 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen zeigt sich ein positives, aber statistisch nicht sehr breit abgesichertes Echo. Zehn Jahre nach seiner Entstehung reiht sich der Film in ein Feld dokumentarischer Arbeiten zum Klimawandel ein, unterscheidet sich davon jedoch durch seine Ausrichtung auf Lösungsansätze statt auf Bedrohungsszenarien. Innerhalb des Dokumentarfilm-Genres steht er damit für einen Ansatz, der weniger auf Alarmierung als auf Perspektive setzt.
Bilder







Besetzung & Stab
- Cyril Dion als Self
- Mélanie Laurent als Self
- Pierre Rabhi als Self
- Vandana Shiva als Self
- Jeremy Rifkin als Self
- Anthony Barnosky als Self
- Elizabeth Hadly als Self
- Olivier De Schutter als Self
- Jan Gehl als Self
- Rob Hopkins als Self
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Verfügbarkeit
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