The Secret - Das Geheimnis (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Drew Heriot |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-03-26 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 3.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 65.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (398 Stimmen) |
Worum es geht
Der Film tritt mit einem großen Versprechen an: Er will ein „Geheimnis des Universums“ enthüllen, das über Jahrhunderte hinweg durch die Geschichte der Menschheit weitergegeben worden sei und nun jedem offenstehen soll, der es für sich nutzen möchte.
Dieses Geheimnis, so der Anspruch, betreffe nahezu alles. Es gilt dem Film als Schlüssel zu einem glücklichen Leben, zu Gesundheit und Wohlstand, zu erfüllten Beziehungen und tiefer Liebe. Vermittelt wird es von Lehrern, Wissenschaftlern, Psychologen und Bestsellerautoren, die ihre Sicht darauf darlegen.
Um die Bedeutung zu unterstreichen, beruft sich der Film auf große Namen der Geschichte. Einstein, Platon, Newton, Carnegie, Beethoven und Shakespeare werden als Menschen angeführt, die das Geheimnis gekannt und angewandt haben sollen. Worin es genau besteht, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Drew Heriot, erschienen ist der Dokumentarfilm 2006. Zu Wort kommen unter anderem Bob Proctor, Joe Vitale, John Assaraf und Loral Langemeier. Neben dem deutschen Titel „The Secret - Das Geheimnis“ ist auch der englische Titel „The Secret“ gebräuchlich.
Ab 6 Jahren freigegeben, enthält der Film keine Inhalte, die jüngere Zuschauer ausschließen würden. Sein Thema zielt allerdings klar auf Erwachsene, die sich mit Lebensgestaltung und persönlichen Zielen beschäftigen.
Hinter den Kulissen
Formal ordnet sich der Titel als Dokumentarfilm ein. Inhaltlich trägt er Züge eines Ratgebers: Er richtet sich direkt an sein Publikum, spricht in Versprechen und stellt eine Lehre in Aussicht, die das eigene Leben verändern soll.
Auffällig ist die Erzählhaltung. Statt Standpunkte gegeneinander abzuwägen, reiht der Film Stimmen aneinander, die dieselbe Botschaft stützen. Die Verweise auf berühmte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Philosophie, Wirtschaft, Musik und Literatur dienen als Autoritätsbeleg. Die Aussagen sind als Zusagen formuliert, nicht als überprüfbare Befunde, und genau diese Form prägt den Charakter des Werks stärker als jede klassische Recherche.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,6 von 10 liegt leicht über der Mitte. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen und zeigt ein Publikum, das dem Film überwiegend wohlwollend, aber nicht begeistert begegnet.
Seit dem Erscheinen sind 20 Jahre vergangen. Unter den Dokumentarfilmen gehört der Titel zu jenen, die weniger informieren als überzeugen wollen und ihr Thema als Lebenshilfe präsentieren.
Bilder





Besetzung & Stab
- Bob Proctor als Self - Philosopher
- Joe Vitale als Self - Metaphysician
- John Assaraf als Self - Entrepreneur
- Loral Langemeier als Self - Financial Strategist
- Marie Diamond als Self - Feng Shui Consultant
- Neale Donald Walsch als Self - Author
- Jack Canfield als Self - Author
- James Arthur Ray als Self - Philosopher
- Bob Boyle als Self - Author
- Mike Dooley als Self - Writer
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Verfügbarkeit
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