The King of Kong: A Fistful of Quarters (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Seth Gordon |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-03-25 |
| Einspielergebnis | 790.128 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,7 (515 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Steve Wiebe ist 35, Naturwissenschaftslehrer, und verliert seinen Job. Mit der Stelle geht auch sein Selbstvertrauen. Zu Hause beginnt er, „Donkey Kong“ zu spielen, und die Beschäftigung wird zur Leidenschaft. Den Rekord in diesem Spiel hält Billy Mitchell, der als Spieler des Jahrhunderts gefeiert wird. Tag für Tag setzt sich Steve in den Kopf, diesen Rekord zu brechen.
Er verbringt seine Tage am Rechner, und wenn Frau und Töchter abends schlafen, spielt er weiter. Eines Tages gelingt es: Er übertrifft Billys Punktzahl, und sein neuer Rekord von einer Million Punkten scheint unerreichbar. In seiner Heimatstadt Seattle wird Steve schnell bekannt. Unterdessen bereitet sich Billy in Hollywood, Florida, darauf vor, sich den Rekord zurückzuholen. Der Sieger wird seinen Namen im Guinness-Buch der Rekorde von 2007 wiederfinden.
Entstehungsgeschichte
Seth Gordon hat den Dokumentarfilm 2007 vorgelegt. Vor der Kamera stehen keine Schauspieler, sondern die Beteiligten selbst: Steve Wiebe, Billy Mitchell, Walter Day und Mark Alpiger.
Hinter den Kulissen
Der Dokumentarfilm kreist um Wettbewerb, Videospiel, Gamer, Spielhalle, Spiel und Gaming. Das steckt das Feld ab: Es geht um eine Subkultur, die ihre eigenen Regeln, Rekordlisten und Helden hat. Die Anlage folgt dabei einem Muster, das man aus Spielfilmen kennt – der Außenseiter fordert den Champion heraus –, nur dass hier niemand eine Rolle spielt.
Die Anlage verschränkt Triviales und Existenzielles. Ein Videospiel ist an sich unbedeutend; für Steve wird es zum Mittel, aus einer Lebenskrise herauszufinden. Die Spielhalle verweist zudem auf die Orte, an denen solche Rekorde öffentlich ausgetragen werden – die Auseinandersetzung findet also nicht nur zu Hause statt.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,7 von 10 Punkten liegt die Bewertung deutlich über dem Durchschnitt, bei einer Stimmenzahl im mittleren dreistelligen Bereich. 19 Jahre nach dem Erscheinen hat sich das Umfeld der Videospiele verändert, doch der Kern der Geschichte, ein Mann gegen einen Rekord, bleibt unabhängig von der Technik. Im Genre der Dokumentarfilme über Wettbewerbe nimmt der Titel den Platz einer Charakterstudie ein, die ihr Thema als Anlass für ein Porträt nutzt.
Bilder



Besetzung & Stab
- Steve Wiebe als Self
- Billy Mitchell als Self
- Walter Day als Self
- Mark Alpiger als Self
- Greg Bond als Self
- Craig Glenday als Self
- Brian Kuh als Self
- Robert Mruczek als Self
- Todd Rogers als Self
- Steve Sanders als Self
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Verfügbarkeit
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