Tarantino - The Bloody Genius (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tara Wood |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-10-21 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 101.346 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (192 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Mittelpunkt dieser Dokumentation stehen die ersten acht Spielfilme von Quentin Tarantino. Statt einer klassischen Filmhandlung folgt die Doku dem beruflichen Weg des Regisseurs, gestützt auf Gespräche mit Weggefährten und ergänzt durch Ausschnitte aus seinem Werk. Es geht um die Entwicklung eines Filmemachers, nachgezeichnet über seine ersten acht Arbeiten hinweg, bis zu jenem Punkt, an dem er sich in Hollywood fest etabliert hat.
Entstehungsgeschichte
Die Dokumentation stammt aus dem Jahr 2019 und wurde von Tara Wood inszeniert. Vor der Kamera bzw. als Gesprächspartner treten unter anderem Quentin Tarantino selbst, Zoë Bell, Louis Black und Bruce Dern auf. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und läuft als eigenständiger, spielfilmlanger Dokumentarfilm.
Hinter den Kulissen
Als reiner Dokumentarfilm verzichtet das Werk auf fiktionale Handlung und setzt stattdessen auf Interviewmaterial und Filmausschnitte, um einen beruflichen Werdegang nachzuvollziehen. Dass mit Zoë Bell und Bruce Dern zwei Schauspieler zu Wort kommen, die selbst in Tarantinos Filmen aufgetreten sind, deutet darauf hin, dass die Doku aus der Perspektive von Wegbegleitern erzählt wird statt aus reiner Außensicht. Die Beschränkung auf die ersten acht Filme legt eine chronologische, werkbiografische Erzählstruktur nahe, die einen klar abgegrenzten Ausschnitt einer Schaffensphase betrachtet, statt das Gesamtwerk zu behandeln.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,2 bei einer Stimmenzahl im niedrigen dreistelligen Bereich bewegt sich der Film in einem noch überschaubaren Meinungsbild, das erste Tendenzen erkennen lässt, ohne breit abgesichert zu sein. Seit dem Erscheinungsjahr 2019 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, was den Film innerhalb der Dokumentarfilme über einzelne Regisseure als einen frühen Versuch erscheinen lässt, eine noch nicht abgeschlossene Karriere in Etappen zu betrachten. Innerhalb des Dokumentarfilmgenres positioniert er sich damit als werkbezogene Aufarbeitung, die sich auf eine klar definierte Schaffensphase konzentriert, statt einen umfassenden Lebensrückblick zu liefern.
Bilder








Besetzung & Stab
- Quentin Tarantino als Self (archive footage)
- Zoë Bell als Self
- Louis Black als Self
- Bruce Dern als Self
- Robert Forster als Self
- Jamie Foxx als Self
- Richard N. Gladstein als Self
- Jennifer Jason Leigh als Self
- Diane Kruger als Self
- Lucy Liu als Self
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Verfügbarkeit
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