Super/Man: The Christopher Reeve Story (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ian Bonhôte |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-09-21 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 89.388 $ |
| TMDB-Bewertung | 8,1 (227 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Erzählt wird das Leben von Christopher Reeve, der als weitgehend unbekannter Schauspieler mit der Rolle des Clark Kent/Superman zum Filmstar aufstieg. Vier Mal verkörperte er die Figur des Mannes aus Stahl und zeigte daneben in zahlreichen weiteren Rollen seine schauspielerische Bandbreite. 1995 erlitt Reeve bei einem Reitunfall eine lebensgefährliche Verletzung, die ihn vom Hals abwärts lähmte. Wie sein Leben danach weiterging, deutet der Film an, ohne dass die Ausgangslage der Erzählung darüber hinausgeht.
Entstehungsgeschichte
Der Dokumentarfilm stammt aus dem Jahr 2024 und wurde von Ian Bonhôte inszeniert. Vor der Kamera stehen Christopher Reeve selbst sowie seine Angehörigen Will Reeve, Alexandra Reeve Givens und Gae Exton, die aus persönlicher Nähe von ihm berichten. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Dass die Besetzung ausschließlich aus Familienmitgliedern und dem Porträtierten selbst besteht, verweist auf eine dokumentarische Erzählweise, die auf persönlichen Erinnerungen und direkten Zeugnissen aufbaut statt auf Nachstellungen durch Schauspieler. Das Schlagwort "Nach wahrer Begebenheit" unterstreicht den biografischen Anspruch. Die Beschränkung auf ein einziges Genre, den Dokumentarfilm, macht deutlich, dass hier keine dramatisierte Nacherzählung, sondern eine auf Fakten und persönlichen Aussagen basierende Aufarbeitung eines Lebens im Zentrum steht, das durch einen abrupten Bruch – vom gefeierten Filmstar zum Menschen mit schwerer Behinderung – geprägt ist. Diese Konstruktion legt nahe, dass der Film sowohl den öffentlichen Aufstieg als auch die private Dimension der Geschichte beleuchten will.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 8,1 aus einer noch überschaubaren Zahl an Stimmen zeichnet sich eine positive, aber noch nicht breit abgesicherte Resonanz ab. Seit dem Erscheinungsjahr 2024 ist noch kein nennenswerter zeitlicher Abstand vergangen, der Film lässt sich also als aktueller Beitrag zum Genre der biografischen Dokumentation über Filmschaffende einordnen. Innerhalb dieses Feldes positioniert er sich durch den engen familiären Zugang und die Konzentration auf eine einzelne, prägende Karriere und deren einschneidende Wendung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Christopher Reeve als Self (archive footage)
- Will Reeve als Self - Christopher's Son
- Alexandra Reeve Givens als Self - Christopher's Daughter
- Gae Exton als Self
- Glenn Close als Self
- Jeff Daniels als Self
- Whoopi Goldberg als Self
- Steven Kirshblum als Self
- Susan Sarandon als Self
- Pierre Spengler als Self
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Verfügbarkeit
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