Rückkehr ins Weltall (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Elizabeth Chai Vasarhelyi |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 128 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-04-07 |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (672 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Dokumentarfilm richtet den Blick nach oben und erzählt vom Aufstieg des Raumfahrtunternehmens SpaceX. Im Mittelpunkt steht der bereits zwei Jahrzehnte währende Versuch Elon Musks, die amerikanischen Raumfahrtambitionen wiederzubeleben.
Konkret wird das an einer Mission: dem ersten bemannten Start von amerikanischem Boden aus seit der Stilllegung des Space Shuttle. Der Film begleitet die NASA-Veteranen Bob Behnken und Doug Hurley sowie ihre Familien bei den Vorbereitungen, folgt der Reise zur Internationalen Raumstation und geht in die Missionskontrolle, wo Musk und das SpaceX-Team an der Rückführung der Astronauten zur Erde arbeiten. Entstanden ist damit zugleich ein Porträt jener Ingenieure und Astronauten, die für diesen Moment ausgewählt wurden.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Elizabeth Chai Vasarhelyi, daneben ist Jimmy Chin als zweiter Filmemacher beteiligt. Der Film erschien 2022 und läuft im Original unter „Return to Space“. Vor der Kamera stehen keine Schauspieler, sondern Beteiligte: Elon Musk, Douglas Hurley, Robert Behnken und James Bridenstine.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein reiner Dokumentarfilm, und die Zusammensetzung der Mitwirkenden zeigt, wie er gebaut ist. Unternehmensführung, ausführende Astronauten und die behördliche Seite kommen nebeneinander vor – drei Blickwinkel auf denselben Vorgang. Die Erzählung hat dabei einen Bogen, den sie nicht erfinden muss, weil eine Mission ein festes Ziel und ein offenes Ergebnis hat: Vorbereitung, Start, Ankunft, Rückkehr. Dass auch die Familien der Astronauten begleitet werden, verschiebt den Schwerpunkt weg von der reinen Technik hin zu den Menschen, die das Risiko tragen.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,5 von 10 beruht auf einer Basis im dreistelligen Bereich und weist dem Film das solide Mittelfeld zu. 4 Jahre nach dem Erscheinen ist der zeitliche Abstand gering, und im Feld der Dokumentarfilme gehört der Titel zu jenen, die ein laufendes Vorhaben aus der Nähe begleiten, statt einen abgeschlossenen Vorgang rückblickend zu ordnen.
Bilder





Besetzung & Stab
- Elon Musk als Self
- Douglas Hurley als Self
- Robert Behnken als Self
- James Bridenstine als Self
- Tim Dodd als Self
- Hans-Jörg Koenigsmann als Self
- Gwynne Shotwell als Self
- Lars Blackmore als Self
- Megan McArthur als Self
- Kiko Dontchev als Self
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Verfügbarkeit
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