Rubius X (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pedro Ample |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 76 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-07-21 |
| TMDB-Bewertung | 8,5 (144 Stimmen) |
Worum es geht
Zehn Jahre nach seinem ersten Video im Netz blickt „Rubius X“ auf den Weg eines der bekanntesten spanischsprachigen Content-Creators zurück. Der Film geht der Frage nach, wie diese Karriere begann, was die Motivation dahinter war und welche weniger bekannten Seiten sich hinter der öffentlichen Figur verbergen. Statt eine einzelne Episode nachzuerzählen, unternimmt er eine Rückschau auf eine Entwicklung, die eng mit dem Aufstieg neuer digitaler Medien verknüpft ist. Der Ausgang dieser Reise wird nicht vorab verraten, der Film versteht sich als Rückblick, nicht als abgeschlossene Bilanz.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Pedro Ample, der Dokumentarfilm entstand 2022. Im Zentrum steht Rubén Doblas Gundersen, bekannt als Rubius, der hier gemeinsam mit Miguel Ángel Rogel, Alejandro Bravo Yañez und Abraham Bandera vor der Kamera zu sehen ist. Eine Altersfreigabe liegt nicht vor.
Hinter den Kulissen
Als Dokumentarfilm setzt „Rubius X“ auf die Auseinandersetzung mit einer realen Person statt auf fiktive Handlung. Die Anlage der Geschichte – ein Jubiläum als Anlass, eine Rückschau auf zehn Jahre – deutet auf eine Erzählweise hin, die Herkunft und Wirkung einer Figur im digitalen Raum nachzeichnet, statt sie nur zu feiern. Dass mehrere Personen aus dem Umfeld des Protagonisten in der Besetzung genannt werden, spricht dafür, dass der Film nicht nur eine Einzelperspektive einnimmt, sondern Stimmen aus einem größeren Umfeld einbindet. Die Beschreibung als Blick auf einen „Pionier“ und eine „Ikone einer Generation“ verweist darauf, dass der Film Rubius weniger als Einzelfall, sondern als Beispiel für eine breitere Entwicklung der digitalen Medienlandschaft begreift.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 8,5 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis zeigt sich ein deutlich positives, aber zahlenmäßig begrenztes Echo. Seit der Veröffentlichung sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, der Film bleibt damit ein Zeitdokument, das die Anfänge einer bestimmten Form von Internet-Content aus der Rückschau von 2022 betrachtet. Innerhalb des Dokumentarfilm-Genres ordnet er sich als Porträt eines digitalen Phänomens ein, das die Geschichte einzelner Personen mit der größeren Erzählung über den Wandel von Medien verbindet.
Bilder



Besetzung & Stab
- Rubén Doblas Gundersen als Self
- Miguel Ángel Rogel als Self
- Alejandro Bravo Yañez als Self
- Abraham Bandera als Self
- Irina Isasia als Self
- Bente Gundersen als Self
- Irene Cívico als Self
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.