Okay! (The ASD Band Film) (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Bone |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-04-29 |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (216 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vier Musiker verbindet mehr als nur ihre Liebe zur Musik: Ron, ein Pianist mit einem außergewöhnlichen Gedächtnis für historische Wochentage, Rawan, die Sängerin, die sich über Make-up ausdrückt und mit ihrer Stimme hohe Töne erreicht, Spenser, der energiegeladene Schlagzeuger mit einer Vorliebe für Punkrock, und Jackson, der Gitarrist mit einer Leidenschaft für die 1950er-Jahre, bilden zusammen die ASD Band. Nach mehreren Coverversionen wagt sich die Band an ihr erstes eigenes Album. Unter der Anleitung ihres musikalischen Leiters Maury verlassen sie die Garage und ziehen ins Studio, wo jeder von ihnen zum ersten Mal eigene Kompositionen einbringt. Ob der gemeinsame Weg bis zum ersten öffentlichen Auftritt gelingt, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
„Okay! (The ASD Band Film)“ entstand 2022 unter der Regie von Mark Bone. Der Dokumentarfilm begleitet Jackson D. Begley, Rawan Tufaha, Ron Adea und Spenser Murray als Mitglieder der ASD Band. Eine Altersfreigabe ist nicht bekannt.
Hinter den Kulissen
Als Dokumentarfilm verzichtet die Erzählung auf inszenierte Dramaturgie und folgt stattdessen dem realen Entstehungsprozess eines Albums – von den ersten Garagensessions bis zur Studioarbeit. Die vier Bandmitglieder werden nicht über eine Diagnose definiert, sondern über ihre musikalischen Vorlieben und individuellen Ausdrucksformen: Klassik-nahes Gedächtnis, Bühnenpräsenz durch Make-up, Punk-Energie und eine Faszination für vergangene Jahrzehnte. Diese Vielfalt innerhalb der Band bildet den erzählerischen Kern, weniger ein einzelnes Thema als das Zusammenspiel unterschiedlicher Persönlichkeiten in einem gemeinsamen kreativen Prozess. Die Frage nach dem gelingenden ersten Auftritt gibt dem Film eine klare, zielgerichtete Struktur.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,1 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich dokumentarischer Musikporträts. Seit der Veröffentlichung sind mittlerweile drei Jahre vergangen, ohne dass sich daran eine breitere Rezeption abzeichnet. Innerhalb des Dokumentarfilm-Genres ordnet sich „Okay!“ als kleines, personenzentriertes Werk ein, das sich auf den kreativen Prozess einer Band konzentriert, statt auf große gesellschaftliche Debatten abzuzielen.
Bilder

Besetzung & Stab
- Jackson D. Begley als Self
- Rawan Tufaha als Self
- Ron Adea als Self
- Spenser Murray als Self
- Maury LaFoy als Self
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.