More than Honey - Bitterer Honig (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Markus Imhoof |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-08-11 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (102 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Honigbiene gilt als eines der wichtigsten Tiere für das Gleichgewicht der Natur, doch ihr Bestand schwindet. More than Honey nähert sich diesem Phänomen, indem er zeigt, wie sehr der weltweite Bedarf an Naturprodukten von der Arbeit der Bienen abhängt. Pestizide, Antibiotika, Monokulturen und der Transport von Bienenvölkern über weite Strecken belasten die Tiere zunehmend. Der Film führt von einer familiären Imkerei bis zu industrialisierten Honigfarmen und begleitet unterschiedliche Formen der Bienenzucht, um ein Bild davon zu zeichnen, was das Sterben der Bienen für Mensch und Umwelt bedeuten könnte.
Entstehungsgeschichte
Der Dokumentarfilm entstand 2012 unter der Regie von Markus Imhoof. Zu den gezeigten Personen zählen Fred Jaggi, Randolf Menzel, Liane Singer und Heidrun Singer. Die Freigabe liegt bei 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Als Dokumentarfilm verzichtet More than Honey auf eine erfundene Handlung und stützt sich stattdessen auf Beobachtung: Imker, Wissenschaftler und Bienenzüchter treten als reale Personen auf, nicht als Figuren einer Erzählung. Die Bandbreite der gezeigten Perspektiven, von der kleinen Familienimkerei bis zur industrialisierten Honigfarm, deutet darauf hin, dass der Film das Bienensterben nicht als isoliertes Naturphänomen, sondern als Ergebnis unterschiedlicher Formen menschlicher Nutzung begreift. Die Konzentration auf ein einzelnes Thema über die gesamte Laufzeit hinweg ist typisch für Dokumentarfilme, die ein komplexes ökologisches Problem aus mehreren Blickwinkeln beleuchten wollen, statt eine einzelne These zu illustrieren.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,3 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen zeigt sich ein insgesamt positives, aber statistisch begrenztes Meinungsbild. Seit der Veröffentlichung 2012 sind mehr als zehn Jahre vergangen, in denen das Thema Bienensterben nicht an Aktualität verloren hat. Innerhalb des Dokumentarfilmgenres ordnet sich der Titel als thematisch fokussiertes Werk ein, das ein ökologisches Problem über verschiedene Schauplätze und Akteure hinweg verfolgt, ohne sich auf eine einzelne Fallstudie zu beschränken.
Bilder



Besetzung & Stab
- Fred Jaggi als Self
- Randolf Menzel als Self
- Liane Singer als Self
- Heidrun Singer als Self
- John Hurt als Narrator (english voice)
- Charles Berling als Narrator (french voice)
- Robert Hunger-Bühler als Narrator (german voice)
- John Miller als Self
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.