Gute Nacht, Oppy (2022)
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| Regie | Ryan White |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-11-04 |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (101 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Rover namens Opportunity soll für 90 Tage den Mars erkunden. Was als kurze Mission geplant ist, entwickelt sich zu einer jahrelangen Reise über einen fremden Planeten. Der Film begleitet Opportunity auf seinem Weg über die Marsoberfläche und zeigt zugleich die Menschen auf der Erde, die diesen Roboter aus Millionen Kilometern Entfernung steuern, überwachen und – wie der Titel andeutet – mit ihm eine Verbindung aufbauen, die über reine Technik hinausgeht.
Entstehungsgeschichte
„Gute Nacht, Oppy“ ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2022 unter der Regie von Ryan White. Zu Wort kommen unter anderem Steve Squyres, Jennifer Trosper und Rob Manning, die an der Mission beteiligt waren. Angela Bassett ist ebenfalls Teil der Besetzung. Eine Altersfreigabe ist nicht bekannt.
Hinter den Kulissen
Als reiner Dokumentarfilm verzichtet der Titel auf fiktionale Zuspitzung und setzt stattdessen auf die Erzählung realer Ereignisse und die Perspektiven der Menschen, die direkt an der Mission beteiligt waren. Dass mit Squyres, Trosper und Manning gleich mehrere Fachleute aus dem Missionsumfeld auftreten, deutet auf einen Zugang hin, der die technische und menschliche Seite der Marserkundung gleichermaßen abbilden will. Die im Klappentext beschriebene Diskrepanz zwischen geplanter Kurzmission und tatsächlicher Dauer bildet den erzählerischen Rahmen: Der Film konzentriert sich weniger auf ein einzelnes dramatisches Ereignis als auf die lange Zeitspanne, über die sich die Beziehung zwischen Rover und Team entwickelt. Die Formulierung „bemerkenswerte Bindung zwischen einem Roboter und seinen Menschen“ legt nahe, dass emotionale Nähe trotz physischer Distanz ein zentrales Thema ist, ohne dass der Film dabei die dokumentarische Grundlage verlässt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,6 aus einer noch überschaubaren Zahl an Stimmen zeichnet sich ein positives, aber noch nicht breit abgesichertes Bild ab. Seit dem Erscheinen des Films sind drei Jahre vergangen, eine für einen aktuellen Dokumentarfilm kurze Zeitspanne. Innerhalb des Dokumentarfilmgenres reiht sich „Gute Nacht, Oppy“ in Werke ein, die technische Großprojekte über die beteiligten Menschen und ihre Perspektiven erzählen, statt sie rein sachlich zu erklären.
Bilder







Besetzung & Stab
- Angela Bassett als Self - Narrator (voice)
- Steve Squyres als Self
- Jennifer Trosper als Self
- Rob Manning als Self
- Kobie Boykins als Self
- Ashitey Trebi-Ollennu als Self
- Doug Ellison als Self
- Abigail Fraeman als Self
- Vandi Verma als Self
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Verfügbarkeit
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