Ein Weihnachtsgeheimnis (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Sullivan |
|---|---|
| Genre | TV-Film, Liebesfilm |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-11-29 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (206 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine ehrgeizige Assistenzärztin träumt von einem Stipendium in der Chirurgieabteilung eines angesehenen Krankenhauses in Boston. Als die Zusage ausbleibt, führt ihr Weg sie stattdessen in eine kleine, verschneite Stadt mitten in Alaska. Was zunächst wie ein Rückschlag wirkt, entwickelt sich anders als erwartet: Der Ort und seine Bewohner wachsen ihr rasch ans Herz, und sie begegnet einem Mann, der sie in seinen Bann zieht. Dessen Vater wiederum erinnert auf merkwürdige Weise an den Weihnachtsmann selbst – ein kleines Rätsel, das die Handlung mit einem Augenzwinkern begleitet, ohne dass hier vorweggenommen wird, wohin es führt.
Entstehungsgeschichte
„Ein Weihnachtsgeheimnis“ entstand 2014 unter der Regie von Peter Sullivan als Fernsehfilm. In den Hauptrollen sind Candace Cameron Bure, David O'Donnell, Brian Doyle-Murray und Robert Pine zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und ordnet sich als Liebesfilm mit weihnachtlichem Rahmen in das Format des klassischen TV-Weihnachtsfilms ein.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Liebesfilm und Weihnachtsschlagwort verweist auf eine Erzählung, die auf Wärme und Vertrautheit setzt statt auf Überraschung: eine Großstadtfigur, die in der Provinz Bindungen findet, welche ihr in der Anonymität einer Karrierestation verwehrt blieben. Das Motiv des geheimnisvollen Vaters mit Weihnachtsmann-Anklang deutet an, dass der Film bewusst mit Zauber und Mystery-Elementen spielt, ohne den realistischen Rahmen der Handlung ganz zu verlassen. Die Anlage der Geschichte – berufliche Enttäuschung als Auslöser für eine persönliche Wendung – folgt einem vertrauten Muster, das dem Genre eigen ist, hier aber mit dem Alaska-Setting eine eigene Note erhält.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite oder gefestigte Rezeption ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2014 sind mehr als zehn Jahre vergangen, was den Titel in die inzwischen umfangreiche Reihe jährlich produzierter Weihnachtsfernsehfilme einordnet. Die Bewertung deutet auf ein Werk hin, das sein Publikum vor allem innerhalb der Fans des Genres findet, ohne darüber hinaus größere Aufmerksamkeit beansprucht zu haben.
Bilder








Besetzung & Stab
- Candace Cameron Bure als Lauren Brunell
- David O'Donnell als Andy Holliday
- Brian Doyle-Murray als Frank Holliday
- Robert Pine als Henry Brunell
- Joyce Cohen als Maggie Brunell
- Kendra Mylnechuk als Billie
- Page Petrucka als Hattie
- James Gaisford als Wyatt
- Jacque Gray als Melissa
- Anita Rice als Faith Holliday
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Verfügbarkeit
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